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System of Culture

 
 


 

 
 
     

Präsidialrat
Bundesverfassungsgericht

Es folgen mehrere Eingaben an die deutschen Richter ...

 

 

 



 
 
Schikanen Aktuell

     
 
Präsidialrat Aktuell
Schikanen Aktuell

19.03.2026 | 22:50 Uhr

Zwei uniformierte Polizisten (Mann & Frau) haben den Webmaster dieser Internetpräsentation (Ingo Lanzerath | WDR 6 | UNITED | TMB) bzgl. der Eingabe an die Stadtsparkasse Köln/Bonn (19.03.2026 | 08:09 Uhr) aufgesucht ...

Nähere Informationen folgen ...

Nehmen Sie bitte Art. 1 GG
(Schutz der Menschenwürde, Menschenrechte, Grundrechtsbindung) & § 81 StGB (Hochverrat gegen den Bund) via WDR6.eu zur Kenntnis ...

"Präsidialrat Aktuell" | Landesklinik.info | Rechtsamt-Koeln.de



Schikaneverbot (§ 226 BGB)

Die Ausübung eines Rechts ist unzulässig, wenn sie nur den Zweck haben kann, einem anderen Schaden zuzufügen.


Rechtsprechung

Die Urteile werden "auch" im Namen des Volkes gesprochen, und deswegen ist es wichtig, "auch" die Bevölkerung an der Rechtsprechung zu beteiligen, so dass das Vertrauen der Bevölkerung auch in die Strafjustiz gestärkt wird.

Richter Steinebach (24.01.2023) 

https://www.System-of-Culture.net/Lokalzeit-aus-Koeln-2023-01-24-Richter-Steinebach-Stellungnahme-Urteile.mp4


Rechtsprechung (Judikative) ist die Ausübung staatlicher Gewalt durch unabhängige Richter, die Gesetze in Urteilen und Beschlüssen anwenden.

Als dritte Gewalt neben Legislative und Exekutive garantiert sie Rechtsstaatlichkeit, löst Streitfälle und schützt Grundrechte. Die Rechtsprechung ist nur dem Gesetz unterworfen.
 

Die Gewaltenteilung ist ein Grundprinzip der Demokratie, das die Staatsgewalt in drei unabhängige Bereiche aufteilt:

Legislative (Gesetzgebende Gewalt), Exekutive (Ausführende Gewalt) und Judikative (Rechtsprechende Gewalt). Dies verhindert Machtmissbrauch, sorgt für gegenseitige Kontrolle und ist im Grundgesetz verankert.

https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/das-junge-politik-lexikon/320410/gewaltenteilung

https://www.System-of-Culture.net/Die-glorreichen-10-Die-groessten-Spalter-der-Geschichte-Gewaltenteilung-Cut.mp4



Justizministerium des Landes NRW 
     

Die Staatsanwaltschaft hat nicht nur die zur Belastung, sondern auch die zur Entlastung dienenden Umstände zu ermitteln.

Aus dieser Unabhängigkeit der Staatsanwaltschaft folgt auch, daß sie selbständig zu prüfen hat, ob gegen ein vom Gericht am Ende der Hauptverhandlung verkündetes Urteil ein Rechtsmittel - sei es zugunsten, sei es zuungunsten der Angeklagten - einzulegen ist.



Der Justizminister des Landes NRW zu den Aufgaben der Staatsanwaltschaften in NRW: 

 
     

 
 


Wer heute hilft ein Verbrechen aufzuklären ...

Kann morgen ein Leben retten ...

Aktenzeichen.org
(Köln-Brück)


Rechtsamt-Koeln.de

Dass mir mein Hund das Liebste sei,
sagst du, oh Mensch, sei Sünde ???

Der Hund ist mir im Sturme treu,
der Mensch nicht mal im Winde ...

Hundschuldig
 

 
 
Präsidialrat Aktuell

 

Not-Programm
Präsidialrat
Bundesverfassungsgericht
Rechtsamt-Koeln.de

 

     
  -------- Originalnachricht --------
Betreff: Vorschau /// Re: Infos für die Kölner Richter & Staatsanwälte
Datum: 2025-05-21 06:53
Von: Ingo Lanzerath <il@funkmietwagen.info>
An: bverfg@bundesverfassungsgericht.de
Kopie: poststelle@ag-koeln.nrw.de, tim.mueller@ag-koeln.nrw.de, poststelle@bgh.bund.de, poststelle@generalbundesanwalt.de, poststelle@sta-koeln.nrw.de, poststelle@gsta-koeln.nrw.de, poststelle@jva-koeln.nrw.de, poststelle@jva-remscheid.nrw.de, martine.gruemmer@lvr.de, info@policum.berlin



Guten Morgen ///

Möchte darauf hinweisen, dass ich in den nächsten Tagen beabsichtige, mich zu folgenden Themen zu Wort zu melden:

1.

Gegen meine Mutter gerichtete Schikanen in Sachen Stadtverwaltung Köln | Stadtsparkasse Köln/Bonn | RheinEnergie ...



2.

Diverse Angelegenheiten in Sachen Staatsanwaltschaft Köln & AG Köln ...



3.

Mein Gesundheitszustand und die damit verbundene Versorgung ...



In diesem Sinne bitte ich auch in dieser Eingabe darum, den sogenannten “Schutz im Einzelfall“ zu gewährleisten, und verbleibe ...



Mit verfassungsgemäßen Grüßen



Ingo Lanzerath



-------- Originalnachricht --------
Betreff: Stand der Dinge
Datum: 2025-12-24 23:31
Von: Ingo Lanzerath <il@funkmietwagen.info>
An: bverfg@bundesverfassungsgericht.de
Kopie: poststelle@bgh.bund.de, info@drb.de, verband@kirche-koeln.de, internet@ekd.de, info@erzbistum-koeln.de, info@koelner-dom.de



Hallo Patienten ///

An diesem besonders zuvorkommenden Tag möchte ich es mir nicht nehmen lassen, mit Euch die Hände zu falten, das Köpfchen zu senken, um stets an Eure Majestät zu denken ...



Erst wenn sie ihre Opfer leiden sehen, fühlen sie Befriedigung ...



In diesem Sinne verbleibe ich als Mann in der Bütt, der in üch kütt ...



Mit verfassungsgemäßen Grüßen | Love the GG



Ingo Lanzerath



-------- Originalnachricht --------
Betreff: Stand der Dinge (Letzte Warnung ???) /// Fwd: (BVerfG | Präsidialrat) Hinweis für Olaf Mickenhagen (Stadt Köln) & Vertreter der Stadtsparkasse Köln/Bonn | Fwd: Hinweis für Olaf Mickenhagen (Stadt Köln) & Friedrich Merz (CDU | Black Rock) | Fwd: Stadtsparkasse Köln /// In Sachen Henriette Reker und Co. /// Fwd: IKK & Deutsche Rentenversicherung /// Fwd: Stadtsparkasse Köln & Polizei Köln
Datum: 2025-10-17 07:54
Von: Ingo Lanzerath <il@funkmietwagen.info>
An: olaf.mickenhagen@stadt-koeln.de
Kopie: kontakt@sparkasse-koelnbonn.de, poststelle@bafin.de, info@bundeskartellamt.bund.de, info@friedrich-merz.de, lars.klingbeil@bundestag.de, hendrik.wuest@landtag.nrw.de, info@henriettereker.de, katja.doerner@bonn.de, ub.koeln@spd.de, bverfg@bundesverfassungsgericht.de, poststelle@bgh.bund.de, poststelle@ag-koeln.nrw.de, poststelle@lg-koeln.nrw.de, poststelle@olg-koeln.nrw.de, poststelle@vg-koeln.nrw.de, verfgh@ovg.nrw.de, post@bverwg.bund.de, poststelle@sg-koeln.nrw.de, poststelle@lsg.nrw.de, bundessozialgericht@bsg.bund.de, poststelle@arbg-koeln.nrw.de, poststelle@lag-duesseldorf.nrw.de, bag@bundesarbeitsgericht.de, zentrale@arbeitsagentur.de, info@bmas.bund.de, info.gehoerlos@bmas.bund.de, poststelle@fg-koeln.nrw.de, poststelle@fg-duesseldorf.nrw.de, bundesfinanzhof@bfh.bund.de, martine.gruemmer@lvr.de, psychiatrie-case-management@uk-koeln.de, info@policum.berlin, info@baek.de, info@nahlah-saimeh.de, sozialpsychiatrischerdienst-innenstadt@stadt-koeln.de, sozialpsychiatrischerdienst-rodenkirchen@stadt-koeln.de, sozialpsychiatrischerdienst-lindenthal@stadt-koeln.de, sozialpsychiatrischerdienst-ehrenfeld@stadt-koeln.de, sozialpsychiatrischerdienst-nippes@stadt-koeln.de, sozialpsychiatrischerdienst-chorweiler@stadt-koeln.de, sozialpsychiatrischerdienst-porz@stadt-koeln.de, sozialpsychiatrischerdienst-kalk@stadt-koeln.de, sozialpsychiatrischerdienst-muelheim@stadt-koeln.de, poststelle@bezreg-koeln.nrw.de, service@koeln.ihk.de, welcome@iwkoeln.de, info@presserat.de, redaktion@wdr.de, bsi@bsi.bund.de, xy@zdf.de, vorstand@klimafreunde.koeln, inga.feuser@stadt-koeln.de, karina.syndicus@stadt-koeln.de, thor.zimmermann@stadt-koeln.de, vorstand@gut-koeln.de, info@voltdeutschland.org, diefraktion@stadt-koeln.de, info@v-partei.de, reden@partei-des-fortschritts.de, info@parteidervernunft.de, verband@kirche-koeln.de, info@ditib.de, sekretariat@zentralrat.de, info@zentralratdjuden.de, internet@ekd.de, info@erzbistum-koeln.de, info@koelner-dom.de, info@rheinapotheke-koeln.de, info@hansa-apotheke-koeln.de, info@colonius-apotheke.de, info.kh-marien@cellitinnen.de, info@schausteller.koeln, info@amnesty.de, info@weisser-ring.de, poststelle@bmi.bund.de, poststelle@bfj.bund.de, poststelle@bmj.bund.de, herbert.reul@cdu-nrw.de, poststelle@generalbundesanwalt.de, pressestelle@bka.bund.de, bfvinfo@verfassungsschutz.de, webmaster@bundesnachrichtendienst.de, info@bundeswehr.org, post@dbb.de, bdk.bgs@bdk.de, hochschule@dhpol.de, poststelle.koeln@polizei.nrw.de, info@polizei-beratung.de, poststelle@hspv.nrw.de, kriminalpraevention.koeln@polizei.nrw.de



Guten Morgen ///

Ich warte noch bis 16:00 Uhr auf eine Mitteilung von Herrn Olaf Mickenhagen (Stadt Köln | Bundesregierung) und den Vertretern der Stadtsparkasse Köln/Bonn, ansonsten werden Vollstreckungsmaßnahmen gemäß § 32 StGB (Notwehr) und Art. 20 Abs. 4 GG (Widerstandsrecht) eingeleitet ...



Für die Schein-Polizisten (Söldner | Regierungsschläger):

Das Verbreiten von Fehlinformationen ist nicht lustig ???

Wollt ihr wieder menschenverachtend die verfassungsmäßige Ordnung beseitigen, um eure staatsfeindliche Haltung professionell – rechtsstaatlich – bürgerorientiert zu demonstrieren ???



Art. 20 Abs. 4 GG (Verfassungsgrundsätze; Widerstandsrecht):

Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.



Art. 31 GG (Vorrang des Bundesrechts)

Bundesrecht bricht Landesrecht.

Anmerkung: Verfassungswidrige Gesetze oder Bestimmungen ohne Rechtsgrundlage sind nicht zulässig !!!

Weisungsgebunden sind wir gemäß Art. 1 GG an den Vorrang vom Grundgesetz ... der leichteste Weg ist keine Rechtsgrundlage ??? ... keine Ahnung von Recht und Ordnung, aber so tun als ob ???



§ 32 StGB (Notwehr):

(1)
Wer eine Tat begeht, die durch Notwehr geboten ist, handelt nicht rechtswidrig.

(2)
Notwehr ist die Verteidigung, die erforderlich ist, um einen gegenwärtigen rechtswidrigen Angriff von sich oder einem anderen abzuwenden.

https://Ideal-Kanal.de/Die-Kanzlei%E2%80%93Reif-fuer-die-Insel-Police-Self-Defense-Cut.mp4



§ 81 StGB (Hochverrat gegen den Bund)

(1)
Wer es unternimmt, mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt

1.
den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu beeinträchtigen oder

2.
die auf dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland beruhende verfassungsmäßige Ordnung zu ändern,
wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren bestraft.

(2)
In minder schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren.



Hinsehen. Handeln. Hilfe holen !!!

Irre Polizei



Angeblich leistet ihr für die Bürger Notwehr | Nothilfe ...

Ihr habt mehr als 8 Stunden Zeit, einen dementsprechenden Beweis zu liefern, bzw. die zur Perversion neigenden Straftäter an Recht und Ordnung zu binden ...



https://System-of-Culture.net/Lokalzeit-aus-Koeln-2025-10-16-19-30-Milliarden-Monopoly-Stadtsparkasse-Koeln-Bonn.mp4

https://System-of-Culture.net/Lokalzeit-aus-Koeln-2025-10-02-19-30-Milliarden-Monopoly-Katholiken-Erzbistum-Koeln.mp4



https://System-of-Culture.net/Lokalzeit-aus-Koeln-2025-02-24-Katholiken-Rolf-Bietmann-CDU.mp4

https://System-of-Culture.net/Die-Geschichte-ums-Fringsen.mp4



https://System-of-Culture.net/Die-Story-Milliarden-Monopoly.mp4

https://System-of-Culture.net/Die-Story-Milliarden-Monopoly-II...das-Spiel-geht-weiter.mp4



https://System-of-Culture.net/Lokalzeit-Suedwestfalen-2025-10-15-19-30-Herbert-Reul-CDU-Cut-1-Probleme-benennen.mp4  

https://System-of-Culture.net/Lokalzeit-Suedwestfalen-2025-10-15-19-30-Herbert-Reul-CDU-Cut-2-Richtig-Falsch.mp4

https://System-of-Culture.net/Lokalzeit-Suedwestfalen-2025-10-15-19-30-Herbert-Reul-CDU.mp4 



https://System-of-Culture.net/Westpol-2025-10-05-Herbert-Reul-CDU-Verfolgung-Auffaellige-1-2.mp4

https://System-of-Culture.net/Westpol-2025-10-05-Herbert-Reul-CDU-Verfolgung-Auffaellige-2-2.mp4



https://System-of-Culture.net/frontal-2025-09-30-Bundesverfassungsgericht.mp4

https://System-of-Culture.net/Mobbing.mp4



In diesem Sinne bitte ich die im Namen des Volkes agierenden Richter erneut darum, gemäß den gesetzlichen Vorgaben und den Worten von Prof. Dr. Jutta Limbach (SPD) den sogenannten “Schutz im Einzelfall“ zu gewährleisten, und verbleibe ...



Mit verfassungsgemäßen Grüßen | Love the GG



Ingo Lanzerath

 
 
     
 
 
 
Sparkasse

Inkasso-Info.de | Rechtsamt-Koeln.de

 


-------- Originalnachricht --------
Betreff: Stand der Dinge: In Sachen Stadtsparkasse Köln/Bonn & Verfassungsschutz /// In Sachen Ulrich Vogt - Andreas Dartsch - Cathrin Dauven - Stephan Ortolf - Rainer Virnich
Datum: 20.03.2026 06:28
Von: Ingo Lanzerath <il@wdr6.eu>
An: bverfg@bundesverfassungsgericht.de
Kopie: poststelle@bafin.de, info@drb.de, poststelle@bgh.bund.de, poststelle@generalbundesanwalt.de, post@bverwg.bund.de, info@presserat.de, post@bundeswahlleiter.de, pressestelle@bka.bund.de, bfvinfo@verfassungsschutz.de, webmaster@bundesnachrichtendienst.de, info@bundeswehr.org, bsi@bsi.bund.de, internetpost@bundesregierung.de, mail@bundestag.de, bundesrat@bundesrat.de, info@bundeskartellamt.bund.de, info@bnetza.de, rechtsamt@stadt-koeln.de, kaemmerei@stadt-koeln.de, service@koeln.ihk.de, welcome@iwkoeln.de, inga.feuser@stadt-koeln.de, karina.syndicus@stadt-koeln.de, thor.zimmermann@stadt-koeln.de, vorstand@gut-koeln.de, info@voltdeutschland.org, diefraktion@stadt-koeln.de, info@v-partei.de, reden@partei-des-fortschritts.de, info@parteidervernunft.de, aktuellestunde@wdr.de, servicezeit@wdr.de, die.story@wdr.de, kommunikation@wdr.de, redaktion@tagesschau.de, redaktion.monitor@wdr.de, hammer@zdf.de, xy@zdf.de, post@dbb.de, bdk.bgs@bdk.de, hochschule@dhpol.de, poststelle.koeln@polizei.nrw.de, info@polizei-beratung.de, poststelle@hspv.nrw.de, kriminalpraevention.koeln@polizei.nrw.de, poststelle@gsta-koeln.nrw.de, info@amnesty.de, info@weisser-ring.de


Präsidialrat Aktuell:

Schikanen Aktuell

19.03.2026 | 22:50 Uhr

Zwei uniformierte Polizisten (Mann & Frau) haben den Webmaster dieser Internetpräsentation (Ingo Lanzerath | WDR 6 | UNITED | TMB) bzgl. der Eingabe an die Stadtsparkasse Köln/Bonn aufgesucht ...

Nähere Informationen folgen ...

Nehmen Sie bitte Art. 1 GG
(Schutz der Menschenwürde, Menschenrechte, Grundrechtsbindung) & § 81 StGB (Hochverrat gegen den Bund) via WDR6.eu zur Kenntnis ...



Rechtsamt-Koeln.de | Landesklinik.info | "Präsidialrat Aktuell"



-------- Originalnachricht --------
Betreff: In Sachen Stadtsparkasse Köln/Bonn & Verfassungsschutz /// In Sachen Ulrich Vogt - Andreas Dartsch - Cathrin Dauven - Stephan Ortolf - Rainer Virnich
Datum: 19.03.2026 08:09
Von: Ingo Lanzerath <il@wdr6.eu>
An: kontakt@sparkasse-koelnbonn.de
Kopie: poststelle@bafin.de, info@drb.de, bverfg@bundesverfassungsgericht.de, poststelle@bgh.bund.de, poststelle@generalbundesanwalt.de, post@bverwg.bund.de, info@presserat.de, post@bundeswahlleiter.de, pressestelle@bka.bund.de, bfvinfo@verfassungsschutz.de, webmaster@bundesnachrichtendienst.de, info@bundeswehr.org, bsi@bsi.bund.de, internetpost@bundesregierung.de, mail@bundestag.de, bundesrat@bundesrat.de, info@bundeskartellamt.bund.de, info@bnetza.de, rechtsamt@stadt-koeln.de, kaemmerei@stadt-koeln.de, service@koeln.ihk.de, welcome@iwkoeln.de


xxx keine Textfreigabe vor dem 20.03.2026 xxx


Mit verfassungsgemäßen Grüßen | Love the GG



Ingo Lanzerath
(Funkmietwagen.info)

 

 
 

 
 
     
 


-------- Originalnachricht --------
Betreff: In Sachen Bertelsmann & Sparkassen (Banken) /// In Sachen Stadtverwaltung Köln
Datum: 19.01.2026 08:57
Von: Ingo Lanzerath <il@wdr6.eu>
An: bverfg@bundesverfassungsgericht.de
Kopie: poststelle@bgh.bund.de, poststelle@generalbundesanwalt.de

Siehe Anlage ...






 
 
     
 
 
 
Torsten Burmester (SPD | Die Braunen | Lobbyist)

 
   

Rechtsamt-Koeln.de

 
   
 
     
  Beruflicher Werdegang Torsten Burmester

1979 - 1986
???


1986 bis 1992
Studium der Sportwissenschaften an der Sporthochschule Köln

1992
Weiterbildung am Institut der deutschen Wirtschaft

1994 bis 2002
Verschiedenste Funktionen im SPD-Parteivorstand

2002
Mitarbeiter im Referat Sport im Bundeskanzleramt

2002 bis 2005
Persönlicher Referent des Bundeskanzlers Gerhard Schröder

2005 bis 2010
Stellvertretender Leiter der Sportabteilung im Bundesministerium des Innern

2010 bis 2012
Abteilungsleiter Personal, Haushalt und Organisation im Schulministerium NRW

2012 bis 2018
Abteilungsleiter Personal, Haushalt und Organisation im Wirtschaftsministerium NRW

2018 bis 2020
Abteilungsleiter Wirtschaftsrecht im Wirtschaftsministerium NRW
Ministerialdirigent in den Aufsichtsräten der Koelnmesse und der Duisburg Hafen AG

2020 bis 2022
Generalsekretär des Deutschen Behindertensportverbands und des Nationalen Paralympischen Komitees

2022 bis 2024
Vorstandsvorsitzender des Deutschen Olympischen Sportbundes

2024
Mitglied der Delegationsleitung für die Olympischen Spiele in Paris



Torsten Burmester (* 15. Januar 1963 in Uchte) ist ein deutscher Sportfunktionär und ehemaliger Ministerialbeamter. Am 22. November 2024 wurde er als SPD-Oberbürgermeisterkandidat für die Kölner Kommunalwahl 2025 der Öffentlichkeit vorgestellt und am 03. Mai 2025 offiziell nominiert. Für den Kölner Stadtrat hat er nicht kandidiert.
 
     
 
   

Rechtsamt-Koeln.de

 
     
  ------- Originalnachricht --------
Betreff: DRK | XXX (Pflegedienst) | Torsten Burmester (SPD | Die Braunen) | BRD-Richter
Datum: 17.03.2026 23:23
Von: Ingo Lanzerath <il@wdr6.eu>
An: XXX
Kopie: info@drk-koeln.de, ub.koeln@spd.de, kontakt@sparkasse-koelnbonn.de, poststelle@bafin.de, amtsgericht.mayen@ko.jm.rlp.de, poststelle@ag-koeln.nrw.de, info@drb.de, bverfg@bundesverfassungsgericht.de, poststelle@bgh.bund.de, verfgh@ovg.nrw.de, poststelle@lg-koeln.nrw.de, poststelle@olg-koeln.nrw.de, poststelle@vg-koeln.nrw.de, verfgh@ovg.nrw.de, post@bverwg.bund.de, poststelle@generalbundesanwalt.de, info@presserat.de, post@bundeswahlleiter.de, pressestelle@bka.bund.de, bfvinfo@verfassungsschutz.de, webmaster@bundesnachrichtendienst.de, info@bundeswehr.org, internetpost@bundesregierung.de, mail@bundestag.de, bundesrat@bundesrat.de, info@bundeskartellamt.bund.de, info@bnetza.de, buergerinfo@bmvi.bund.de, poststelle@mbwsv.nrw.de, poststelle@bmi.bund.de, poststelle@bfj.bund.de, poststelle@bmj.bund.de, info@baek.de, info@nahlah-saimeh.de, martine.gruemmer@lvr.de, psychiatrie-case-management@uk-koeln.de, info@policum.berlin, stadtverwaltung@stadt-koeln.de, rechtsamt@stadt-koeln.de, kaemmerei@stadt-koeln.de, service@koeln.ihk.de, welcome@iwkoeln.de, poststelle@bezreg-koeln.nrw.de, post@dbb.de, hochschule@dhpol.de, info@polizei-beratung.de, info@amnesty.de, info@weisser-ring.de, datenschutz@ikk-classic.de

(Liste aller Empfänger dieser Eingabe folgt ...)



-------- Originalnachricht --------
Betreff: In Sachen Bertelsmann & Sparkassen (Banken) /// In Sachen Stadtverwaltung Köln
Datum: 19.01.2026 08:57
Von: Ingo Lanzerath <il@wdr6.eu>
An: bverfg@bundesverfassungsgericht.de
Kopie: poststelle@bgh.bund.de, poststelle@generalbundesanwalt.de

Siehe Anlage ...



-------- Originalnachricht --------
Betreff: In Sachen PAIJ Service GmbH (GF Jürgen Neu) & “Rechtsanwältin“ Nicole Menges
Datum: 2026-03-04 00:03
Von: Ingo Lanzerath <il@funkmietwagen.info>
An: mahngericht.mayen@ko.jm.rlp.de
Kopie: amtsgericht.mayen@ko.jm.rlp.de, poststelle@ag-koeln.nrw.de, poststelle@lg-koeln.nrw.de, poststelle@olg-koeln.nrw.de, poststelle@bgh.bund.de, poststelle@generalbundesanwalt.de, bverfg@bundesverfassungsgericht.de, info@drb.de


Guten Abend ///

Von den Gerichten Mayen und Köln sind jeweils zwei Eingaben eingegangen ...

Zur Kenntnis genommen habe ich lediglich die an meine Mutter gerichtete Eingabe von dem “Rechtspfleger“ aus Mayen ...

Die Vertreter aus Mayen und Köln werden gebeten, ihre Eingaben an den Präsidialrat vom Bundesverfassungsgericht in dem gegen die Bundesrepublik Deutschland gerichteten Verfahren zu senden ...



Nähere Informationen folgen ...



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In diesem Sinne verweise ich auf Landesklinik.info | Rechtsamt-Koeln.de | Funkmietwagen.info ... und verbleibe wie gewohnt ...



Mit verfassungsgemäßen Grüßen | Love the GG



Ingo Lanzerath

-------- Originalnachricht --------
Betreff: In Sachen PAIJ Service GmbH (GF Jürgen Neu) & “Rechtsanwältin“ Nicole Menges
Datum: 2026-03-04 00:03
Von: Ingo Lanzerath <il@funkmietwagen.info>
An: mahngericht.mayen@ko.jm.rlp.de
Kopie: amtsgericht.mayen@ko.jm.rlp.de, poststelle@ag-koeln.nrw.de, poststelle@lg-koeln.nrw.de, poststelle@olg-koeln.nrw.de, poststelle@bgh.bund.de, poststelle@generalbundesanwalt.de, bverfg@bundesverfassungsgericht.de, info@drb.de


Anlage: XXX
 
     
 
   

   
   
   

Rechtsamt-Koeln.de

 
 
     
 


 
 
 
 
Lobby




     
  LobbyRadar.org

Lobbyradar war ein 2015 gestartetes, innovatives Datenjournalismus-Projekt des ZDF in Kooperation mit freien Journalisten, das Lobbyverbindungen von Politikern visualisierte.

Es bestand aus einer Website und einem Browser-Plugin, wurde jedoch nach nur sieben Monaten wegen angeblichen politischen Drucks wieder eingestellt.



Bitte nehmen Sie in dieser "Rechtsangelegenheit" auch WDR9.de zur Kenntnis ...
 
     
  • Korruption
  • Mobbing
  • Bad Banks - Wenn Du Flügel hast ...
  • Eine gute Mutter (GV-Law-Cut)
  • Staatsanwaltschaften
  •      
     
    Justizministerium des Landes NRW
         
                 
    Die Staatsanwaltschaft hat nicht nur die zur Belastung, sondern auch die zur Entlastung dienenden Umstände zu ermitteln.

    Aus dieser Unabhängigkeit der Staatsanwaltschaft folgt auch, daß sie selbständig zu prüfen hat, ob gegen ein vom Gericht am Ende der Hauptverhandlung verkündetes Urteil ein Rechtsmittel - sei es zugunsten, sei es zuungunsten der Angeklagten - einzulegen ist.
     
         
  • Die Story - Milliarden-Monopoly
  • Die Story - Milliarden Monopoly II ... das Spiel geht weiter ...
  • Adel vernichtet - Untergang des Bankhauses Oppenheim
  •  

     
    Die Werte der Katholiken
  • Kirchenaustritt laut EuGH-Urteil allein kein Kündigungsgrund
  • Kirchenaustritte - Neue Zahlen veröffentlicht
  • Bayern - Auch bald Eintrittsgeld für-Kirchen
  • Rolf Bietmann und die Werte (CDU)
  • Rudolf Voderholzer (Erzbistum Regensburg)
  • Vergelt's Gott - Der verborgene Reichtum der katholischen Kirche
  • Till to Go - Kirche
  • Die Spur - Christliche Influencer mit "rechter" Agenda
  • Scheinheilig
  • Sexualisierte Übergriffe bei Pfadfindern
  •      
     

    Rolf Bietmann (CDU) und die Werte der Katholiken

     
         
     
    Sexueller Missbrauch in der römisch-katholischen Kirche


    Der sexuelle Missbrauch in der römisch-katholischen Kirche bezeichnet das Phänomen der Häufigkeit von sexuellen Handlungen im kriminellen Sinne von Priestern, Ordensleuten und Erziehern im Umfeld der römisch-katholischen Kirche gegenüber den entsprechenden Opfern.

    Kirchliche Maßnahmen gegen einen solchen sexuellen Missbrauch können bis ins 2. Jahrhundert zurückverfolgt werden. Seit Mitte der 1980er Jahre erhält sexueller Missbrauch in der Kirche weltweit größere öffentliche Aufmerksamkeit, da der Umgang der Kirche mit Opfern und Tätern nicht mehr angemessen erscheint. Die Sensibilisierung für das frühere Tabuthema hat viele Opfer ermutigt, auch mehrere Jahrzehnte nach den Vorfällen ihre traumatischen Erlebnisse öffentlich zu machen. Sexuelle Missbräuche verweisen zudem neuerdings auf die dunkelsten Zeiten der europäischen Geschichte: Neue Dokumente enthüllen, dass das nationalsozialistische Regime den Missbrauch von Kindern in Deutschland als Druckmittel einsetzte, um den Papst davon abzuhalten, sich gegen den Holocaust zu stellen (Papst Pius XII. und der Holocaust).
     
         

     
     
    Die Werte der Deutschen
  •      
     

     
         
     


    Art. 14 GG
    Eigentum, Erbrecht und Enteignung

    (1)
    Das Eigentum und das Erbrecht werden gewährleistet. Inhalt und Schranken werden durch die Gesetze bestimmt.

    (2)
    Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.
     
    (3)
    Eine Enteignung ist nur zum Wohle der Allgemeinheit zulässig. Sie darf nur durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes erfolgen, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt. Die Entschädigung ist unter gerechter Abwägung der Interessen der Allgemeinheit und der Beteiligten zu bestimmen. Wegen der Höhe der Entschädigung steht im Streitfalle der Rechtsweg vor den ordentlichen Gerichten offen.



    Art. 15 GG
    Sozialisierung

    Grund und Boden, Naturschätze und Produktionsmittel können zum Zwecke der Vergesellschaftung durch ein Gesetz, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt, in Gemeineigentum oder in andere Formen der Gemeinwirtschaft überführt werden. Für die Entschädigung gilt Artikel 14 Abs. 3 Satz 3 und 4 entsprechend.
     
     
  •  
     
    Kölner Dom
         
      Der Kölner Dom ist in der Regel täglich von 06:00 Uhr bis 20:00 Uhr geöffnet.

    Der Eintritt in den Dom ist frei.


    Es gibt jedoch zusätzliche Gebühren für den Zugang zur Schatzkammer und zur Turmbesteigung.
     
         
  • Kölner Dom Eintrittspreise (05.03.2026)
  • Kölner Dom Öffnungszeiten
  • Kölner Dom in Zahlen
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    Pressefreiheit (UC)
         
     

    Die Bertelsmann SE & Co. KGaA mit Sitz in Gütersloh ist ein internationaler Medienkonzern; sie ist auch in der Dienstleistungsbranche und im Bildungsbereich aktiv.

    Carl Bertelsmann gründete das Unternehmen als Buchverlag im Jahr 1835.

    Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich Bertelsmann unter der Führung von Reinhard Mohn vom mittelständischen Betrieb zum Großkonzern, der neben Büchern auch Fernsehen, Radio, Musik, Zeitschriften und Dienstleistungen anbietet.

    Bertelsmann ist ein nicht börsennotiertes, kapitalmarktorientiertes Unternehmen, das maßgeblich von der Eigentümerfamilie Mohn kontrolliert wird.

    Wesentliche Unternehmensbereiche sind die RTL Group, Gruner + Jahr, Penguin Random House, BMG, Arvato, die Bertelsmann Printing Group, Bertelsmann Education Group und Bertelsmann Investments.

    Seit den 1960er Jahren ist Bertelsmann in den Vereinigten Staaten präsent und hat heute operative Geschäfte in rund 50 Ländern weltweit.

    wiki/Bertelsmann








    Die RND Redaktionsnetzwerk Deutschland GmbH (Eigenschreibweise: RedaktionsNetzwerk Deutschland; rnd) mit Sitz in Hannover ist die Redaktion für überregionale Inhalte der Verlagsgesellschaft Madsack GmbH & Co. KG.

    Deren größte Kommanditistin ist mit einem Anteil von 23,1 % die Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft, das Medienbeteiligungsunternehmen der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD).

    wiki/RND_Redaktionsnetzwerk_Deutschland
     
         

     
     
    Parteien
         
       
     
    Es wird niemals so viel gelogen wie vor der Wahl,
    während des Krieges und nach der Jagd.


    Otto von Bismarck

    Wenn Wahlen was ändern würden, wären sie verboten.

    Kurt Tucholsky

    Es muss demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben.

    Walter Ulbricht
     
         
         
     
    Artikel 21 Grundgesetz (Parteien)
     
    (1) Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit. Ihre Gründung ist frei. Ihre innere Ordnung muß demokratischen Grundsätzen entsprechen. Sie müssen über die Herkunft und Verwendung ihrer Mittel sowie über ihr Vermögen öffentlich Rechenschaft geben.

    (2) Parteien, die nach ihren Zielen oder nach dem Verhalten ihrer Anhänger darauf ausgehen, die freiheitliche demokratische Grundordnung zu beeinträchtigen oder zu beseitigen oder den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu gefährden, sind verfassungswidrig. Über die Frage der Verfassungswidrigkeit entscheidet das Bundesverfassungsgericht.

    (3) Das Nähere regeln Bundesgesetze.

     
     
    § 108a StGB (Wählertäuschung)
     
    (1) Wer durch Täuschung bewirkt, daß jemand bei der Stimmabgabe über den Inhalt seiner Erklärung irrt oder gegen seinen Willen nicht oder ungültig wählt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    (2) Der Versuch ist strafbar.
     
     
    Gesetz über die politischen Parteien (Parteiengesetz)
     
    Gesetz über die politischen Parteien (Parteiengesetz)

    § 1 Verfassungsrechtliche Stellung und Aufgaben der Parteien.

    (1.)
    1Die Parteien sind ein verfassungsrechtlich notwendiger Bestandteil der freiheitlich demokratischen Grundordnung. 2Sie erfüllen mit ihrer freien, dauernden Mitwirkung an der politischen Willensbildung des Volkes eine ihnen nach dem Grundgesetz obliegende und von ihm verbürgte öffentliche Aufgabe.

    (2.) Die Parteien wirken an der Bildung des politischen Willens des Volkes auf allen Gebieten des öffentlichen Lebens mit, indem sie  insbesondere

    auf die Gestaltung der öffentlichen Meinung Einfluß nehmen,

    die politische Bildung anregen und vertiefen,

    die aktive Teilnahme der Bürger am politischen Leben fördern,

    zur Übernahme öffentlicher Verantwortung befähigte Bürger heranbilden

    sich durch Aufstellung von Bewerbern an den Wahlen in Bund, Ländern und Gemeinden beteiligen,

    auf die politische Entwicklung in Parlament und Regierung Einfluß nehmen,

    die von ihnen erarbeiteten politischen Ziele in den Prozeß der staatlichen Willensbildung einführen und

    für eine ständige lebendige Verbindung zwischen dem Volk und den Staatsorganen sorgen

    (3.) Die Parteien legen ihre politischen Ziele in politischen Programmen nieder.

    (4.) Die Parteien verwenden ihre Mittel ausschließlich für die ihnen nach dem Grundgesetz und diesem Gesetz obliegenden Aufgaben.
     


     
     
    Widerstand gegen die Regierungsgewalt gemäß Art. 20 Abs. 4 GG



         
     
    Platzhalter Stellungnahme(n)



    4-Punkte-Plan

    1. Informieren

    Europäischer Gerichtshof für Menschnerechte 22279/xx Bundesverfassungsgericht 2698/xx
    u. v. v. a. (u. a. Bundeskanzleramt | BKA | Bundesanwaltschaft)


    2. Beleidigen
    erfolgt

    3. Öffentlichkeit einschalten
    erfolgt (u. a. WDR 6)

    4. Humaner Eingriff
     
     
    Art. 1 Grundgesetz
    Schutz der Menschenwürde, Menschenrechte, Grundrechtsbindung

    (1)
    Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

    (2)
    Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

    (3)
    Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.



    Folter

    Folter (auch Marter oder Tortur) ist das gezielte Zufügen von psychischem oder physischem Leid (Schmerz, Angst, massive Erniedrigung), um Aussagen zu erpressen, den Willen des Folteropfers zu brechen oder das Opfer zu erniedrigen.

    Die UN-Antifolterkonvention wertet jede Handlung als Folter, bei der Träger staatlicher Gewalt einer Person „vorsätzlich starke körperliche oder geistig-seelische Schmerzen oder Leiden zufügen, zufügen lassen oder dulden, um beispielsweise eine Aussage zu erpressen, um einzuschüchtern oder zu bestrafen“.

    Folter ist trotz weltweiter Ächtung eine weitverbreitete Praxis.

    Verantwortliche werden meist nicht zur Rechenschaft gezogen.



    § 226 BGB
    Schikaneverbot

    Die Ausübung eines Rechts ist unzulässig, wenn sie nur den Zweck haben kann, einem anderen Schaden zuzufügen.

     

    § 32 StGB
    Notwehr


    (1)
    Wer eine Tat begeht, die durch Notwehr geboten ist, handelt nicht rechtswidrig.

    (2)
    Notwehr ist die Verteidigung, die erforderlich ist, um einen gegenwärtigen rechtswidrigen Angriff von sich oder einem anderen abzuwenden.



       

    § 32 StGB
    Notwehr


    (1)
    Wer eine Tat begeht, die durch Notwehr geboten ist, handelt nicht rechtswidrig.
     
    (2)
    Notwehr ist die Verteidigung, die erforderlich ist, um einen gegenwärtigen rechtswidrigen Angriff von sich oder einem anderen abzuwenden.



    § 33 StGB
    Überschreitung der Notwehr

    Überschreitet der Täter die Grenzen der Notwehr aus Verwirrung, Furcht oder Schrecken, so wird er nicht bestraft.




    § 34 StGB
    Rechtfertigender Notstand

    Wer in einer gegenwärtigen, nicht anders abwendbaren Gefahr für Leben, Leib, Freiheit, Ehre, Eigentum oder ein anderes Rechtsgut eine Tat begeht, um die Gefahr von sich oder einem anderen abzuwenden, handelt nicht rechtswidrig, wenn bei Abwägung der widerstreitenden Interessen, namentlich der betroffenen Rechtsgüter und des Grades der ihnen drohenden Gefahren, das geschützte Interesse das beeinträchtigte wesentlich überwiegt. Dies gilt jedoch nur, soweit die Tat ein angemessenes Mittel ist, die Gefahr abzuwenden.



    § 35 StGB
    Entschuldigender Notstand


    (1)
    Wer in einer gegenwärtigen, nicht anders abwendbaren Gefahr für Leben, Leib oder Freiheit eine rechtswidrige Tat begeht, um die Gefahr von sich, einem Angehörigen oder einer anderen ihm nahestehenden Person abzuwenden, handelt ohne Schuld. Dies gilt nicht, soweit dem Täter nach den Umständen, namentlich weil er die Gefahr selbst verursacht hat oder weil er in einem besonderen Rechtsverhältnis stand, zugemutet werden konnte, die Gefahr hinzunehmen; jedoch kann die Strafe nach § 49 Abs. 1 gemildert werden, wenn der Täter nicht mit Rücksicht auf ein besonderes Rechtsverhältnis die Gefahr hinzunehmen hatte.

    (2)
    Nimmt der Täter bei Begehung der Tat irrig Umstände an, welche ihn nach Absatz 1 entschuldigen würden, so wird er nur dann bestraft, wenn er den Irrtum vermeiden konnte. Die Strafe ist nach § 49 Abs. 1 zu mildern.
     
       



    Art. 20 GG
    Bundesstaatliche Verfassung; Widerstandsrecht

    (1)
    Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

    (2)
    Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

    (3)
    Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

    (4)
    Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

     

     
     

    Art. 6 EMRK


     
         


     
     
    BKA | Bundesanwaltschaft


     
         
     
    Platzhalter Stellungnahme(n)

    Recht 
     
     
         
  • Gesinnungsschnüffelei
  • Vertrauenspersonen
  • Herbert Reul (CDU) - Verfolgung Auffällige (1-2)
  • Herbert Reul (CDU) - Verfolgung Auffällige (2-2)
  • Herbert Reul (CDU) - Cut 1 - Probleme benennen
  • Herbert Reul (CDU) - Cut 2- Richtig-Falsch
  • Staatsanwaltschaften
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    Justizministerium des Landes NRW
         
                 
    Die Staatsanwaltschaft hat nicht nur die zur Belastung, sondern auch die zur Entlastung dienenden Umstände zu ermitteln.

    Aus dieser Unabhängigkeit der Staatsanwaltschaft folgt auch, daß sie selbständig zu prüfen hat, ob gegen ein vom Gericht am Ende der Hauptverhandlung verkündetes Urteil ein Rechtsmittel - sei es zugunsten, sei es zuungunsten der Angeklagten - einzulegen ist.
     
         

     
     
    Stadtrat Köln
         
     
    31.03.2026  Sitzung des Verwaltungsvorstandes

    09:00  Historisches Rathaus, Konrad-Adenauer Saal, Raum-Nr. 1.18

     
     
    07.04.2026  Sitzung des Verwaltungsvorstandes

    09:00  Historisches Rathaus, Konrad-Adenauer Saal, Raum-Nr. 1.18

     
     
    14.04.2026  Sitzung des Verwaltungsvorstandes

    09:00  Historisches Rathaus, Konrad-Adenauer Saal, Raum-Nr. 1.18

     
     
    14.04.2026  Sondersitzung des Sportausschusses zum Thema "Olympia"

    17:00  Rathaus Spanischer Bau, Theo-Burauen-Saal (Raum-Nr. B 121)
     

     
    16.04.2026  Sondersitzung der Bezirksvertretung Chorweiler

    17:00  Bezirksrathaus Chorweiler, Großer Saal des Bürgerzentrums Chorweiler

     
     
    20.04.2026  3. Sitzung des Hauptausschusses

    16:30  Historisches Rathaus, Konrad-Adenauer Saal, Raum-Nr. 1.18
     

     
    21.04.2026  Sitzung des Verwaltungsvorstandes

    09:00  Historisches Rathaus, Konrad-Adenauer Saal, Raum-Nr. 1.18
     

     
    21.04.2026  Sitzung des Ausschusses für Chancengerechtigkeit und Integration

    15:00  Rathaus Spanischer Bau, Ratssaal

     
         
         
      Parteizugehörigkeit & Kompetenz

    Mehr als 270 Sitze in rund 35 Aufsichtsräten sowie rund 100 weitere Sitze in Gremien von Zweckverbänden und Stiftungen besetzt der Kölner Rat zu Beginn jeder Wahlperiode.

    Bei den Ratsmitgliedern sind die teils gut dotierten Posten heiß begehrt.

    Denn sie sind nicht nur eine Möglichkeit, politischen Einfluss auszuüben, sondern auch eine willkommene Gelegenheit, um sich zusätzliche Einnahmen zu sichern.



    Für die Arbeit im Stadtrat erhalten die ehrenamtlich tätigen Kommunalpolitiker als einfaches Ratsmitglied lediglich eine monatliche Aufwandspauschale in Höhe von 541 Euro plus 26 Euro Sitzungsgeld pro Sitzung.

    In den Aufsichtsräten großer Firmen mit städtischer Beteiligung winken ihnen zusätzlich vier- bis fünfstellige Beträge pro Jahr, insbesondere wenn sie die Gremien leiten.

    Entsprechend beliebt sind diese Posten.

    Am höchsten dotiert ist der Vorsitz im Verwaltungsrat der Sparkasse Köln Bonn, dafür gab es im vergangenen Jahr 44.500 Euro.

     

    Viele Aufsichtsratsvorsitzende bleiben im Amt

    Der Stadtrat bestimmt nur, wen die Gemeinde in die Aufsichtsräte entsendet.

    Formal wählen die Gremien ihre Vorsitzenden später selbst. Doch in der Praxis wird dies vorher durch politische Absprachen festgezurrt und ist Teil weiterer Vereinbarungen, etwa über künftige Bündnisse im Rat.

    Nach der Kommunalwahl 2020, als die Grünen erstmals stärkste Kraft wurden, kam es zu zahlreichen Veränderungen in der Zusammensetzung der Aufsichtsräte der städtischen Unternehmen.

    Die seinerzeit vereinbarte Aufteilung der Mandate unter den Parteien bleibt in der neuen Wahlperiode weitgehend unverändert.

    Die amtierenden Aufsichtsratsvorsitzenden in wichtigen Gesellschaften (siehe Grafik), bleiben nach Rundschau-Informationen im Amt.


     

    Viele Aufsichtsratschefs bei den Stadtwerken bleiben im Amt

    Bei den Töchtern der Stadtwerke setzt die Politik auf Kontinuität. Wie zu erfahren war, wird SPD-Fraktionschef Christian Joisten auch in Zukunft den Aufsichtsrat der Holding GEW Köln AG leiten.

    Der CDU-Fraktionsvorsitzende Bernd Petelkau bleibt Aufsichtsratschef der Rheinenergie.

    Bei den Kölner Verkehrs-Betrieben (KVB) soll Manfred Richter (Grüne) als Chefaufseher bestätigt werden, er ist seit April 2024 im Amt.

    Gerrit Krupp (SPD), der im Juni den Aufsichtsratsvorsitz bei der Häfen und Güterverkehr Köln AG (HGK) übernommen hatte, soll ebenfalls weitermachen.



    Die Entscheidung über den künftigen Verwaltungsrat der Sparkasse Köln Bonn wurde am Donnerstag vertagt.

    Es gilt aber als ausgemacht, dass Ratsherr Ralph Elster (CDU) den Vorsitz behält.

    Beim Wohnungskonzern GAG Immobilien AG, der größtenteils der Stadt gehört, wird SPD-Fraktionsgeschäftsführer Pascal Pütz den Aufsichtsratsvorsitz vom früheren SPD-Ratsherr Mike Homann übernehmen.

    Bei den Abfallwirtschaftsbetrieben (AWB) bleibt Grünen-Fraktionschefin Christiane Martin Vorsitzende des Aufsichtsrats.

    Auch der Chefaufseher der städtischen Kliniken, Ralf Unna (Grüne), der dem neuen Rat nicht mehr angehört, macht weiter.

    Das Aufsichtsgremium der Kölner Sportstätten GmbH leitet in Zukunft SPD-Ratsherr Oliver Seeck.



    Bei der Abstimmung im Rat über die Entsendung von Ratsmitgliedern in die Aufsichtsräte bildeten die Fraktionen, Gruppen und Einzelmandatsträger Listenverbindungen und erreichten dadurch, dass die auf acht Ratsmandate vergrößerte AfD in den meisten Aufsichtsräten keinen Sitz bekam.

    Nur in Aufsichtsgremien, in denen der Rat mehr als neun Sitze stellt, wie bei der Koelnmesse oder den Kölnbädern, wird die AfD künftig einen Sitz haben.


    https://www.rundschau-online.de/koeln/koeln-ob-burmester-verzichtet-auf-aufsichtsratsposten-bei-stadtwerken-1154936

     
         
     



    Einladung zur 7. Sitzung des Rates
    in der Wahlperiode 2025/2030
    19.03.2026 | 15:30 Uhr
    Rathaus | Spanischer Bau | Ratssaal


    Einladung

    www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/stadtrat/ratssitzung-online


    Staatsfeind
    Roberto Campione

    !!! Haftbefehl gemäß § 81 StGB (Hochverrat gegen den Bund) !!!

     
         
         
     
    Justizministerium des Landes NRW      
                 
    Die Staatsanwaltschaft hat nicht nur die zur Belastung, sondern auch die zur Entlastung dienenden Umstände zu ermitteln.

    Aus dieser Unabhängigkeit der Staatsanwaltschaft folgt auch, daß sie selbständig zu prüfen hat, ob gegen ein vom Gericht am Ende der Hauptverhandlung verkündetes Urteil ein Rechtsmittel - sei es zugunsten, sei es zuungunsten der Angeklagten - einzulegen ist.
     
         
     
     
    RAD-Sicherheit | KVB | Landespolizei Köln

    Rechtsamt-Koeln.de

         
      -------- Originalnachricht --------
    Betreff: In Sachen RAD-“Sichherheit“ “GmbH“ (GFs Jan-Ole Dietrich & Martin Becker) u. a. | Ebertplatz | 16.08.2025 | 08:33 Uhr
    Datum: 2025-08-23 11:58
    Von: Ingo Lanzerath <il@funkmietwagen.info>
    An: mail@rad-sicherheit.com
    Kopie: herbert.reul@cdu-nrw.de, poststelle@generalbundesanwalt.de, poststelle@bgh.bund.de, bverfg@bundesverfassungsgericht.de, info@bundeswehr.org, info@bundeskartellamt.bund.de, martine.gruemmer@lvr.de, info@nahlah-saimeh.de, info@policum.berlin, sozialpsychiatrischerdienst-innenstadt@stadt-koeln.de, sozialpsychiatrischerdienst-rodenkirchen@stadt-koeln.de, sozialpsychiatrischerdienst-lindenthal@stadt-koeln.de, sozialpsychiatrischerdienst-ehrenfeld@stadt-koeln.de, sozialpsychiatrischerdienst-nippes@stadt-koeln.de, sozialpsychiatrischerdienst-chorweiler@stadt-koeln.de, sozialpsychiatrischerdienst-porz@stadt-koeln.de, sozialpsychiatrischerdienst-kalk@stadt-koeln.de, sozialpsychiatrischerdienst-muelheim@stadt-koeln.de, verband@kirche-koeln.de, info@ditib.de, sekretariat@zentralrat.de, info@zentralratdjuden.de, internet@ekd.de, info@erzbistum-koeln.de, info@koelner-dom.de, redaktion@koelnerkarneval.de, info@schausteller.koeln, verkauf@frueh.de, kontakt@reissdorf.de, info@gaffel.de, poststelle@jva-koeln.nrw.de



    Guten Morgen ///

    Würden sie mir bitte möglichst zeitnah mitteilen, was am 16.08.2025 um 08:33 Uhr am Ebertplatz von ihren Mitarbeitern veranstaltet wurde ...

    Bitte gehen sie auch darauf ein, basierend auf welcher Rechtsgrundlage ihre Mitarbeiter an Polizeieinsätzen teilnehmen, bzw. wer ihnen - mit oder ohne Ausschreibung - den Auftrag erteilt hat ...

    Außerdem sollten sie mir mitteilen, wer für meinen Zeitaufwand etc. aufkommen soll ???



    Sind ihre Mitarbeiter lieb gewesen ???

    Hat man ihnen meine Vorgabe im Sinne des Art. 1 GG nicht nahegelegt:

    Wir verhalten uns höflich und zuvorkommend ... ???



    Hinweise für die Psychos:

    “Sicherheit braucht Erfahrung“
    “Über 30 Jahre Sicherheit für die Region“

    Dummheit schützt vor Strafe nicht ???

    Tausend tolle Sachen, die gibt es überall zu sehen ???:

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    Wenn nicht ausdrücklich anders vermerkt, liegen die Urheberrechte für Texte bei: RAD Sicherheit GmbH

    Die meisten Illustrationen unterliegen den Urheberrechten von:
    RAD Sicherheit GmbH

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    Art. 1 Grundgesetz
    Schutz der Menschenwürde, Menschenrechte, Grundrechtsbindung

    (1)
    Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

    (2)
    Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

    (3)
    Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.



    § 81 Strafgesetzbuch (StGB)
    Hochverrat gegen den Bund

    (1)
    Wer es unternimmt, mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt

    1.
    den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu beeinträchtigen oder

    2.
    die auf dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland beruhende verfassungsmäßige Ordnung zu ändern,
    wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren bestraft.

    (2)
    In minder schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren.


    § 226 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)
    Schikaneverbot

    Die Ausübung eines Rechts ist unzulässig, wenn sie nur den Zweck haben kann, einem anderen Schaden zuzufügen.


    Ah, ah, ah ...

    Wenn ich abends einen sauf', irgendwo irgendwas kauf' ...

    Oder einfach auf der Straße lauf',
    hör' ich immer: Mo, wann kommt die Platte raus ???

    Wir sind so leid MCs zu hör'n die auf deiner Scheiße aufbauen aber einfach nicht so turn'n !!!

    Mich stör'n die Fragen ned, also werd' ich weiter gefragt ...

    Ob Gelaber von anderen Nullen auf anderen Platten an mir nagt ...

    Ich sag' dann immer:
    Jungs, ich rock' Mics seit ich 12 bin ...

    Und int'ressier mich ned für Hobby-MCs, Nutten und Wölfchen ...

    Hey ...

    Das sind Streichhölzchen und ich bin 'n Zippo ...

    Und ich tu' was ich muss, undercover wie die Kripo ...



    !!! Nur wir sind so ???



    Hier ist Europas Nr. 1, hier ist Europas Jugend, hier ist der WDR, hier ist die Stadt Köln, hier ist der Ebertplatz ...

    www.Ebertplatz.net



    Broken glass everywhere ...

    People pissin' on the stairs, you know they just don't care ...

    I can't take the smell, can't take the noise ...

    Got no money to move out, I guess I got no choice ...

    Rats in the front room, roaches in the back ...

    Junkies in the alley with a baseball bat ...

    I tried to get away but I couldn't get far ...

    Cause a man with a tow truck repossessed my car ...


    Don't push me cause I'm close to the edge ...

    I'm trying not to lose my head ...


    It's like a jungle sometimes ...

    It makes me wonder how I keep from goin' under ...


    Die beste Musik aus Köln für die besten Verfassungsschützer der BRD:

    Na-na ... la-la-la-la-la ... na-na-na-na-na ... la-la ...

    Na-na ... la-la-la-la-la ... na-na-na-na-na ... la-la ...

    Na-na ... la-la-la-la-la ... na-na-na-na-na ... la-la ...

    Na-na ... la-la-la-la-la ... na-na-na-na (tu meri mauja hain) ... na-na ...



    In diesem Sinne verbleibe ich von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, nach Einigkeit und Recht und Freiheit zu streben, ...



    Mit verfassungsgemäßen Grüßen | Love the GG



    Ingo Lanzerath
     
         
     
     
    Asoziale KVBler (UC)

     




    Ebertplatz.net


     

     
         
         
     




     
     
         
     

    Austausch der Flotte
    Warum die Kölner Verkehrs-Betriebe 1,4 Milliarden Euro für neue Bahnen ausgeben

    Die KVB will ihre Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit wieder verbessern. Neue Fahrzeuge sollen dabei helfen, die Stadtbahnflotte ist betagt.

    https://www.ksta.de/koeln/koeln-warum-die-kvb-1-4-milliarden-euro-fuer-neue-bahnen-ausgibt-1-1197031

     
         
         
     

    Zum vorzeitigen Abschied
    KVB-Chefin äußert scharfe Kritik an der Stadt Köln

    Stefanie Haaks verlässt die KVB vorzeitig. Sie nannte private Gründe, übte aber auch scharfe Kritik an der Stadt.

    Die Vorstandsvorsitzende der Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB), Stefanie Haaks, hört vorzeitig auf. Ihr Vertrag wäre eigentlich noch bis 2029 gelaufen – doch bereits Ende März verlässt sie das Verkehrsunternehmen, wie sie im Januar mitteilte. Ihr Nachfolger wird Marcel Winter. Zum vorzeitigen Abschied übt Haaks nun scharfe Kritik an der Stadt Köln.

    Die Aufgabe der KVB sei es, die Mobilitätswende voranzutreiben, macht die scheidende KVB-Chefin deutlich. Von der Zusammenarbeit mit der Stadt sei sie in diesem Punkt jedoch enttäuscht worden. „Dass ich mir dann wünsche, dass es zügige Entscheidungen gibt, ist wahrscheinlich nachvollziehbar“, so Haaks in einem Interview mit der „Kölnischen Rundschau“. „Doch in diesem Punkt tickt diese Stadt leider nicht in dem Tempo, wie es aus meiner Sicht unterstützenswert wäre.“
     

    KVB-Chefin: „Da gab es eher eine gefühlte Distanz“

    So ziehe sich der Ausbau der Ost-West-Achse Jahre hin, ohne dass eine klare Entscheidung getroffen worden sei, führt Stefanie Haaks als Beispiel an. Damit habe sich der Ausbau immer weiter nach hinten verschoben. „Das finde ich sehr schade, denn wir könnten mit dem Ausbau auf dieser Achse mehr Fahrgäste befördern als bisher – und dieses Ziel verfolgen doch alle: KVB, Stadt und Politik.“


    Außerdem habe sie sich in der Corona-Pandemie mehr Unterstützung von der Stadt gewünscht, so die KVB-Chefin weiter. Das Verkehrsunternehmen sei damals in einen Personalnotstand geraten, ein klares Bekenntnis der Stadt Köln zur KVB habe sie jedoch vermisst. „Da gab es eher eine gefühlte Distanz“, merkt Haaks kritisch an.
     

    Zunehmende Aggressivität gegenüber KVB-Mitarbeitenden "
    sehr belastend"

    Ein weiteres Problem sei laut Haaks die zunehmende Aggressivität gegenüber den Mitarbeitenden. Man habe Bodycams und stichsichere Westen angeschafft, dazu die Kampagne „Seid lieb zueinander“ mit Cat Ballou gestartet. „Doch trotz all dieser Maßnahmen: Wir können dieser Aggression nicht ausweichen. Und das ist für unsere Mitarbeitenden sehr belastend.“

    Dennoch sei sie stolz darauf, wie ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen Haltung zeigen, sagt sie. Als das Haltestellenschild in Regenbogenfarben am Rudolfplatz eine Welle von Hass-Mails auslöste, war die Reaktion im Unternehmen eindeutig. „Aber es stand damit auch außer Frage, bei jedem, dass dieses Schild bleibt. Jetzt erst recht“, betont Haaks.

    https://www.ksta.de/koeln/kvb-chefin-uebt-scharfe-kritik-an-der-stadt-koeln-1-1227734

     

     
     
    Anpassung des Taxitarifs (Köln)

  • Rückblick: Tarifkorridor für Festpreise in Köln schneller als erwartet
  • 19.03.2026 - Taxi Köln | Preiserhöhung
  • 20.03.2026 - Taxi Köln | Preiserhöhung
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    Verwaltung schlägt minimale Erhöhung von Grund- und Kilometerpreis vor

    Die Verwaltung hat dem Rat der Stadt Köln eine Beschlussvorlage zur Änderung der Rechtsverordnung über die Beförderungsentgelte für Taxis – den Kölner Taxitarif – vorgelegt. Eine Interessenvertretung aus dem Taxigewerbe hatte dies beantragt. Ziel ist eine Anpassung der Preise insbesondere an die zwischenzeitlich gestiegenen personellen und betrieblichen Kosten. Grund sind unter anderem Erhöhungen des gesetzlichen Mindestlohns.

    Der Kölner Taxitarif legt als Rechtsverordnung verbindlich fest, welche Beförderungsentgelte für Taxifahrten im Pflichtfahrgebiet der Stadt Köln gelten. Darunter fallen Grundpreis, Kilometerpreise und Entgelte für Wartezeiten. Diese ergeben, wie viel eine Taxifahrt im Stadtgebiet kostet.

    Im Oktober 2024 hatte der Rat der Stadt Köln auf Vorschlag der Verwaltung bereits beschlossen, Regeln zu Festpreisen innerhalb eines sogenannten Tarifkorridors in die Rechtsverordnung aufzunehmen. Diese Regelungen gelten für Fahrten, die im Voraus telefonisch oder über digitale Vermittlungssysteme bestellt werden. In solchen Fällen können Taxi-Unternehmer*innen oder Vermittlungszentralen gemeinsam mit den Kund*innen einen Festpreis vereinbaren, der sich am regulären Beförderungsentgelt des Taxitarifs orientiert und innerhalb eines vorgegebenen prozentualen Rahmens abweicht. Diese Regel wurde so Teil der geltenden Rechtsverordnung.

    Gleichzeitig wurde im Rat damals keine allgemeine Preis-Anpassung beschlossen – die aktuell geltenden Grund- und Kilometerpreise sind seit 2022 unverändert. Vor diesem Hintergrund hat eine Interessenvertretung des Kölner Taxigewerbes erneut einen Antrag auf Anpassung der tariflichen Entgelte, einschließlich Grundpreis und Kilometerpreise, bei der Verwaltung eingereicht. Nach Prüfung durch die Verwaltung wurde dieser Antrag in Form einer Beschlussvorlage dem Rat zur Entscheidung vorgelegt und enthält eine zweistufige Anpassung:

    ab 1. Juni 2026:

    • Grundgebühr bleibt unverändert bei 4,90 Euro
    • Kilometerpreis wird auf 2,90 Euro angepasst (vorher: 2,60 Euro)
    • Wartezeit wird minimal auf 0,60 Euro pro Minute angepasst (vorher: 0,50 Euro)
    • Zuschlag für Großraumtaxi wird auf 7 Euro angepasst (vorher: 6 Euro)

    ab 1. März 2027:

    • Grundgebühr wird minimal auf 5 Euro angepasst
    • Kilometerpreis wird minimal auf 3 Euro angepasst

    Zudem soll der Tarifkorridor erweitert werden.

    Die anstehende Beratung im Rat der Stadt Köln zielt darauf ab, über die vorgeschlagenen Anpassungen am Kölner Taxitarif zu entscheiden. Erst mit einem zustimmenden Ratsbeschluss könnten die vorgeschlagenen Anpassungen ab 1. Juni 2026 beziehungsweise 1. März 2027 in Kraft treten. Die Veröffentlichung der Vorlage durch die Verwaltung und deren Einbringung in den politischen Prozess sind vorbereitende Schritte im Verfahren.

    Zusätzlich zu dem in der Rechtsverordnung aufgenommenen Taxitarifkorridor plant die Verwaltung, eine Allgemeinverfügung zur Einführung eines Mindestbeförderungsentgelts für Mietwagen zu erlassen.

    Unter SessionNet | Änderungsverordnung zum Kölner Taxitarif kann die Beschlussvorlage mit Anlagen im Ratsinformationssystem der Stadt Köln eingesehen werden.

    Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

     
         

     
     
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    Henning Walter Krautmacher (* 5. März 1957 in Leverkusen-Schlebusch) ist ein deutscher Musiker. Bis Ende 2022 war er Frontmann der Band Höhner.

    Bis Mitte der 1980er Jahre trat er mit Bands wie Locker vom Hocker und Uss d’r Lameng auf. Eines der bekanntesten Lieder von Uss d’r Lameng war Mir sin die Fans us demm Bayer Stadion. Die Auftritte während der Karnevalszeit im Leverkusener Ulrich-Haberland-Stadion (jetzt BayArena) ließen die Band überregional bekannt werden.

    Der Musiker plädierte dafür, das Urteilen nicht Kommentarspalten, sondern der Justiz zu überlassen: "Im Zweifel für den Angeklagten. Aber wenn jemand überführt ist, muss er seiner Strafe zugeführt werden. Das gilt auch für Leute, die da die Hand drüber halten. Und wenn man die Unwahrheit gesagt hat, gilt das auch." Gleichzeitig betonte der Sänger: "Ich sehe mich nicht in der Position, Menschen namentlich zu benennen".
     
         
     
     
     
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